Was in Lighty steckt: die Details, die man nicht sieht

Aktualisiert am 09.10.2026Lighty

Viele Lichtsteuerungen schalten und dimmen. Den Unterschied machen die Details, die man im Alltag nicht sieht, aber merkt. Hier steht, was in Lighty steckt.

Licht, das sich hochwertig anfühlt

  • Sanftes Ein- und Ausblenden: Beim Einschalten blendet das Licht in rund einer Sekunde auf, beim Ausschalten in knapp eineinhalb Sekunden aus. Wie bei hochwertigem Wohnraumlicht, ohne harten Sprung.
  • Helligkeit, wie das Auge sie sieht: Lighty rechnet jede Einstellung so um, wie das Auge Licht wahrnimmt. 50% am Regler fühlen sich auch wie halbe Helligkeit an, und unten bleibt viel Spielraum für ein ruhiges Nachtlicht.
  • Die Farbe bleibt beim Dimmen gleich: Dimmst du ein farbiges Licht, ändert sich nur die Helligkeit. Ein warmes Orange bleibt Orange, auch ganz unten.
  • Merkt sich die letzte Stimmung: Schaltest du ein Licht ein, kommt es mit der zuletzt gewählten Farbe und Helligkeit zurück, auch bei reinen Farben wie Rot. Nach einem Stromausfall gilt die Helligkeit, die zuletzt über den SmartKnob gespeichert wurde.

Leise für Mensch, Technik und Radio

  • Kein Fiepen, kein Flimmern: 19,5kHz Taktfrequenz, oberhalb dessen, was Menschen hören, und flimmerfrei in Foto und Video.
  • Zeitversetzte Kanäle: Die fünf Kanäle schalten nicht alle im selben Moment. Das belastet dein Bordnetz gleichmäßiger.
  • Weniger Funkstörungen: Lighty verteilt seine Taktfrequenz leicht über einen schmalen Bereich. Das senkt elektromagnetische Störungen im Fahrzeug, etwa im Radioempfang.
  • Aus heißt wirklich aus: Sind alle Lichter aus, schaltet Lighty die Lichtausgänge komplett ab.

Passt sich deiner Installation an

  • Startklar ohne Einrichtung: Ein werksneuer Lighty reagiert sofort auf seine Taster. Mit Lighty Extension schaltet und dimmt jeder Taster seinen eigenen Kanal, praktisch für die erste Probe beim Einbau.
  • Freie Kanalaufteilung: RGBWW, RGBW plus ein Einzellicht, RGB plus zwei, Weißlicht auf zwei beliebigen Kanälen oder fünf Einzellichter. Das stellst du im Dashboard ein, nicht am Kabel.
  • Taster oder Schalter: Lighty arbeitet mit Tastern zum Dimmen oder, am eigenen Eingang, mit klassischen Schaltern für Ein und Aus.
  • Taster frei zuordnen: Welcher Taster welches Licht schaltet, legst du im Dashboard fest. Umklemmen musst du dafür nichts.
  • Robuste Tastereingänge: Auch lange Tasterleitungen neben LED-Kabeln führen nicht zu Fehlschaltungen. Lighty prüft jedes Signal mehrfach, bevor es schaltet.

Sicher von Haus aus

  • Elektronische Sicherung pro Licht: einstellbar von 0,5 bis 20A, flink, normal oder träge. Dazu kommt eine zweite, schnelle Abschaltung in der Hardware.
  • Batterieschutz: Unterspannungs- und Überspannungsschutz, den du im Dashboard einschaltest.
  • Bleibt aus, bis du es freigibst: Nach einer Auslösung gehen die Lichter nicht ständig an und aus, sondern bleiben aus, bis du die Auslösung im Dashboard zurücksetzt.
  • Schutz vor Überhitzung: Wird es im Gerät zu warm, schaltet Lighty ab.
  • Sicherer Aus-Zustand: Bei einer Störung geht das Licht aus, nie dauerhaft an.

Updates ohne Risiko

  • Nur Original-Firmware: Updates sind signiert und verschlüsselt. Lighty installiert nur Firmware, die von uns stammt und für Lighty gedacht ist.
  • Automatischer Weg zurück: Läuft ein neues Update nicht stabil, kehrt Lighty von selbst zur vorherigen Version zurück. Wird ein Update unterbrochen, startet Lighty mit der alten Firmware.
  • Ferndiagnose: Lighty führt ein Bordbuch über Auffälligkeiten. Hakt etwas, sieht unser Support die Ursache, ohne dass du den Fehler nachstellen musst.

Für Ausbaubetriebe

Was das für euch heißt: weniger Kabel, keine Sicherung pro Lichtkreis, keine Wechselschaltungen, Taster-Zuordnung per Software statt Umklemmen und eine Diagnose, die im Servicefall Fahrten spart.

Noch Fragen? Wir helfen persönlich weiter.

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